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Figuren

Vier junge Menschen auf dem Weg zur Ritterschaft sind die Hauptfiguren der einzelnen Romanreihen. Ihre Wege kreuzen sich und ihre Geschichten – jeweils in sich abgeschlossen – beeinflussen sich gegenseitig. Die verschiedenen Handlungsstränge bilden die Fäden eines großen Netzes, geknüpft aus den Schicksalen der Haupt- und romanübergreifenden Nebenfiguren. Sie bestimmen die Geschicke des Königreiches von Karandon.
 

Marei

Mareike Kreger
Marei

Brücke zwischen den Welten

Ein traumatisiertes Mädchen, das Ritter werden möchte, und das im Deutschland des 21. Jahrhunderts: Angetrieben von der Kraft des freien Willens, überwindet Mareike die Grenzen des Unmöglichen und öffnet ein Tor nach Karandon. Zunächst wähnt sie sich an einem unbekannten Ort in der Eifel und begreift erst allmählich, dass sie eine größere Reise hinter sich hat, als sie sich vorstellen kann. Marei agiert zwischen Angst, Ohnmacht und Wut, dem Drang nach Rache und der Sehnsucht nach Vergebung. Ihr härtester Gegner ist sie selbst und sie sieht sich in Karandon den gleichen Problemen gegenüber wie in Deutschland. Die Akzeptanz der Knappen von Burg Amdia zu gewinnen, wird eine immense Herausforderung, eine weitere wartet in Gestalt eines fanatischen Gesetzlosen …

Odacin
Domin

Odacin von Valeira

Abenteuer?
Ja, aber bitte nur »theoretisch«!

Ungeschickt, faul, aber dafür ausgesprochen vorlaut treibt Odacin, Sohn eines Ritters und einer ehemaligen Stadtschreiberin, seine Mitmenschen regelmäßig in den Wahnsinn – allen voran seinen Ritter, den Burgherrn Birlok von Tevola. Und ausgerechnet er, der jede Gefahr zu vermeiden sucht, gerät zwischen die Fronten zweier mächtiger Fürsten: Herzog Keraks, des »Löwen von Liras«, und Herzog Geliarts, des »Adlers von Aldorion«. Odacins Stärken sind sein analytischer Verstand, seine für einen Knappen überdurchschnittlichen Lesefähigkeiten und nicht zuletzt seine Vorliebe, die Dinge auch von der komischen Seite aus zu betrachten.

Domin von Eschcalon

Gefährtin der Nacht

Stark, unerschrocken, zynisch und eiskalt – so wird Domin von ihrer Umwelt wahrgenommen. Tatsächlich hasst sie menschliche Gesellschaft und ist am liebsten allein mit ihren Tieren. Durch einen schweren Brand entstellt, liebt sie die Nacht, die sie vor den Blicken ihrer Mitmenschen schützt und zu der sie eine fast persönliche Beziehung pflegt. Bevor sie auf Odacin von Valeira trifft, sind ihre einzigen Freunde ein angeblicher Dämon und ein gefürchteter Gesetzloser. Keine guten Voraussetzungen für Domin, die eigentlich für die Nachfolge in einem der mächtigsten Herzogtümer des Königreiches vorgesehen ist. Ihr Ruf bessert sich kaum, als sie auch noch mit einer Gruppe fahrender Ritter durchbrennt …

Walatan

Walatan

Bauernknappe und Spion wider Willen

Aus einer Bauernfamilie stammend, trifft Walatan als kleiner Junge auf den Ritter Pluton von Maham. Tief beeindruckt beschließt er, alles daran zu setzen, selbst ein Ritter zu werden. Die Chance dazu erhält er schließlich am Hof des Herzogs Efrid von Randau, muss dort jedoch schnell feststellen, dass sich die Befolgung von Plutons ritterlichen Ratschlägen für einen »Bauernknappen« als ausgesprochen lebensgefährlich erweist. Nicht weniger kompliziert wird es für Walatan, als er sich in die Verschwörung der »Wächter« verstrickt …

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